Covellin

Covellin konzipiert Bücher, die elektronische Unterstützung erfahren oder komplett als eBooks* angelegt sind. Interaktive, multimediale Bücher aus Kunst, Gesellschaft, Philosophie und Wissenschaft – Titel mit genuin neuem Inhalts- und Funktionsumfang.

* Bücher, die vorwiegend über standardisierte Wiedergabesysteme (z. B. iOS – und Android-Tablets) gelesen werden.
Tablet mit E-Book

Warum Covellin?

Publikationen, die durch das Raster des Verlagswesens fallen, brauchen ein Zuhause.

Nicht wie üblich zu produzieren oder zu unkalkulierbar, …

Es gibt viele Gründe, warum sich Verlage mit der Veröffentlichung besonders strukturierter Titel schwertun können.

Bisher zögern viele Verlage, in individuelle eBooks und elektronische unterstützten Print zu investieren; bis auf wenige Ausnahmen begnügen sie sich damit, ihre Print-Titel in 1:1 Umsetzung als eBooks anzubieten.

 

Warum Multimedia?

Digitaler Text lässt sich nahtlos mit Videos, animierten Illustrationen, Audiomaterial und interaktiven Elementen (z. B. Spiele) ergänzen. Inhalte können in ganz neuem Gewand präsentiert werden. Statt langer Texte erwartet den Leser eine abwechslungsreiche Medienvielfalt, so dass es leichter fällt, Inhalte zu erschließen. Es können Lese-Erfahrungen geboten werden, die in dieser Form bisher noch nicht möglich waren.

Wird ein Titel von Anfang an als multimediales und interaktives Werk angelegt, kann er frei und individuell gestaltet werden. Interaktion kann – auf den inhaltlichen  Bedarf bezogen – maßgeschneidert werden. So entstehen ganz neue Lesewelten, die den Leser mit ihrer Vielschichtigkeit in ihren Bann ziehen.

 

Neue Wege, neue Optionen!

Nimmt man Medienkonvergenz ernst, kapriziert sich nicht nur auf den Begriff, gesellen sich bald Integration und Emergenz zum Thema. Der Weg weist – und das ist wesentlich – in beide Richtungen. Print wird elektronisch ergänzt, und Bildschirmtext wird lesbar gestaltet, medial ergänzt.

Salon Covellin

Der Austausch ist entscheidend! Wird das Feld vom Bleisatz bis zu den interaktiven Technologien der »Kinetic Novels« aufgespannt und dieses Spektrum im Dialog beschritten, finden sich neue Publikationsformen, die das beste aller Welten zu vereinen, verstehen.